GASTROBACK® Espressomaschinen im Vergleich



































(Profi-Tamper inkl.)
(Profi-Tamper inkl.)
(Profi-Tamper inkl.)
(Profi-Espresso-Tamper inkl.)
(Profi-Tamper inkl.)
(Espresso-Tamper inkl.)
(Espresso-Tamper inkl.)
(Tamper inkl.)












2.500 - 3.000 Watt
1.550 Watt
1.600 Watt
1.600 Watt
1.600 Watt
1.350 Watt
1.350 Watt
1.400 Watt




























Espressomaschinen
Ob als Starthilfe in den Tag, als Verdauungskaffee nach dem Essen oder als Koffeinschub am Nachmittag - für einen guten Espresso ist eigentlich immer der richtige Zeitpunkt. Doch eine Espressokanne zu befüllen, auf den Herd zu setzen, verdirbt Ihnen die Aussicht auf eine Tasse Entspannung? Eine Espressomaschine von GASTROBACK® zaubert Ihnen auf Knopfdruck in kürzester Zeit ein Stück Italien in die Hand. Und zwar nicht nur in Form eines Espressos, denn unsere Maschinen lassen Ihnen dank integriertem Milchaufschäumer unter anderem auch die Wahl zwischen Cappuccino, Latte Macchiato oder Cafè Crema.
Wie funktioniert eine Espressomaschine?
Eine Espressomaschine arbeitet mit viel Druck und wenig Wasser. Rund 25 Milliliter Flüssigkeit werden in 25 Sekunden durch feingemahlenes Kaffeepulver gepresst. Das sorgt für ein Minimum an Bitterstoffen, aber ein Maximum an Aroma. Das Wasser wird in einen Wasserbehälter eingefüllt, der zwischen 1,2 und 2,8 Liter eine ganze Menge auf einmal bereithalten kann. Er kann mit wenigen Handgriffen entfernt und wieder befüllt werden.
Im Zusammenhang mit Espressomaschinen fällt häufig auch der Begriff des Siebträgers. Damit ist die Vorrichtung gemeint, in der das Kaffeepulver mit einem sogenannten Tamper festgedrückt wird. Dieser wird bei allen GASTROBACK® Espressomaschinen selbstverständlich mitgeliefert. Die höherklassigen GASTROBACK® Modelle sind mit einem Kegelmahlwerk ausgestattet. Neben bis zu 30 unterschiedlichen Mahlgraden können Sie auch die Kaffeepulvermenge individuell nach Ihrem Geschmack einstellen. Eine Heißwasser-Funktion brüht Ihnen außerdem auch in wenigen Momenten einen Tee oder Kaffee auf.
Wie unterscheiden sich die Modelle der Espressomaschinen?
Heizsystem
Das Wasser in einer Espressomaschine muss eine Temperatur von rund 90 °C erreichen, bevor es durch das gemahlene Kaffeepulver gedrückt wird. Bei unseren GASTROBACK®-Maschinen werden Thermoblock- und Einkreiser-Heizsysteme verwendet. Grundsätzlich lässt sich sagen, dass Geräte mit Thermoblock deutlich schneller das Wasser erhitzen können. Hier fließt es nämlich durch ein Rohr neben einem Heizstab, während bei einem Einkreiser-System Milch und Wasser in einem Kreislauf erwärmt werden. Das hat zur Folge, dass die Maschine nach Benutzung der Milchdüse eine kurze Zeit abkühlen muss, da sie sonst zu heiß für Wasser ist. Eine solche Milchaufschäumdüse, die auch Dampflanze genannt wird, gehört zur Standardausrüstung einer jeden GASTROBACK®-Maschine.
MAßE
Die Entscheidung zu einer Espressomaschine hat unmittelbare Auswirkungen auf Ihre Kücheneinrichtung. Ein solches Gerät hat schließlich auch nicht zu vernachlässigende Ausmaße. Je nach vorhandenem Platz könnte dieser Faktor schon Ihren Kauf maßgeblich beeinflussen. Mit mehr Grundfläche bietet sich allerdings auch mehr Platz auf der Warmhalteplatte für die Espressotassen.
Wassertank
Der Wassertank einer Espressomaschine ist herausnehmbar und fasst zwischen 1,2 und 2,8 Liter Flüssigkeit. Die Größe bestimmt, wie oft Sie ihn wiederauffüllen müssen. Möchten Sie also mehrere Menschen in kurzer Zeit mit einer Tasse Espresso eine Freude machen, sollten Sie zu einem Modell mit mehr Fassungsvolumen greifen.
Integriertes Kaffeemahlwerk
Besitzen Sie keine separate Kaffeemühle, wollen jedoch trotzdem den höchsten Frischegrad genießen, kaufen Sie ganze Bohnen und eine GASTROBACK® Espressomaschine mit integriertem Mahlwerk. Hier können Sie auch den Mahlgrad in bis zu 30 Stufen individuell Ihren Vorlieben nach einstellen.
Was ist die richtige Espressomaschine für meinen Haushalt?
"Ich trinke nur hin und wieder eine Tasse Espresso."
Wollen Sie sich nur gelegentlich eine Tasse Espresso, Cappuccino, Latte Macchiato etc. gönnen, dürfte die DESIGN ESPRESSO BASIC genau das Richtige für Sie sein. Mit ihrem ansprechenden Retro-Look wertet sie Ihre Küche auch optisch auf. Sie erhitzt das Wasser mit einem Einkreis-Boiler-System und presst es mit einem Druck von 15 bar durch das Kaffeepulver. Milchaufschäumer, Warmhalteplatte und mitgeliefertes Edelstahlkännchen dürfen natürlich nicht fehlen, die Ihnen auch zu Hause ein professionelles Resultat wie im Café ermöglichen.
"Ich bereite regelmäßig Tassen für mehrere Personen zu."
Wollen Sie häufiger Espressotassen für Familie oder Freunde servieren, sollten Sie schon eine Nummer größer denken. Sinnvoll ist hier vor allem die Wahl einer Maschine mit Thermoblock-Heizsystem, da diese Milch und Wasser deutlich schneller erhitzen können. Dieses bekommen Sie am günstigsten in der DESIGN ESPRESSO PLUS, die außerdem mit einem Edelstahl-Doppelfilter für ein und zwei Tassen, Unterstützung für E.S.E.-Pads (Easy Serving Espresso) sowie einer herausnehmbaren Tropfschale daherkommt. Größere Ausführungen bieten mehr Platz zum Warmhalten mehrerer Espressotassen.
"Ich möchte die ganze Kunst der Espresso-Zubereitung erlernen."
Geht es Ihnen bei der Zubereitung einer Tasse Espresso nicht nur um das Ergebnis, sondern vor allem um den Weg dorthin, sollten Sie sich bei Modellen wie der DESIGN ESPRESSO BARISTA PRO umschauen. Mit 30 Mahlgradeinstellungen und einer individuellen Anpassung der Kaffeepulvermenge erhalten Sie ein Heißgetränk, das perfekt auf Sie abgestimmt ist. Dank integriertem Kegelmahlwerk und einem Behälter für ganze Bohnen erhalten Sie immer die bestmögliche Frische. Ein Druckmessgerät, auch Manometer genannt, erlaubt Ihnen die Kontrolle bis ins letzte Detail.
Was muss ich bei der Reinigung meiner Espressomaschine beachten?
Eine Espressomaschine macht die Zubereitung einer guten Tasse zum Kinderspiel, muss jedoch auch entsprechend gereinigt und gewartet werden, um jedes Mal das optimale Ergebnis zu erzielen. Als erstes fällt dahingehend die Milchdüse ins Auge, die Sie nach jedem Gebrauch säubern sollten. Dafür genügen ein feuchtes Tuch und ein kurzer Dampfstoß durch Öffnen des Ventils. Alle paar Tassen sollten Sie das Sieb außerdem mit Wasser abspülen und den Siebträger auswischen. Nach jedem Espresso bietet sich das Durchlaufen mit Wasser an, ohne dass der Siebträger eingesetzt ist. Den Auffangbehälter für Kaffeereste sollten Sie natürlich auch nicht vergessen. Einmal in der Woche steht die Reinigung mit Blindsieb und Kaffeefettlöser an. Abhängig von der Wasserhärte an Ihrem Wohnort sollten Sie die Maschine schließlich auch regelmäßig entkalken.